
Das erklärten Bundeskanzler Merz und Norwegens Ministerpräsident Støre bei einem Besuch des Raketenstartplatzes der deutschen Firma Isar Aerospace im nordnorwegischen Andøya.
Die Firma will von dort am 19. März erstmals eine 30 Meter große Rakete mit fünf Satelliten an Bord in den Orbit schicken. Støre verwies auf die einzigartigen geografischen Bedingungen von Andøya, um Raketen ins All zu schießen. Merz forderte verstärkte europäische Anstrengungen, um sich von anderen Ländern unabhängig zu machen. Europa brauche Souveränität auch in der Raumfahrt.
Diese Nachricht wurde am 13.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
