
Nach Angaben des Ministeriums werden 250 Million Euro für besonders betroffene Regionen in Afrika und Asien bereitgestellt. Das Geld solle etwa die Ernährungssituation verbessern und Kleinbauern unterstützen. Das Programm werde zusammen mit UN-Organisationen umgesetzt. Ministerin Alabali Radovan warnte vor Auswirkungen gestörter Lieferketten auf den Globalen Süden. In einer auf der Hamburg Sustainability Conference vorgestellten Erklärung heißt es, die Blockade der Straße von Hormus habe den Hunger und die Instabilität weltweit verschärft. Es sei nötig, etwa Abhängigkeiten zu verringern und die Ernährungssicherheit als globales öffentliches Gut zu schützen.
Zu den Initiatoren der Erklärung gehören unter anderem der Vizepräsident von Sierra Leone, Jalloh und die britische Staatsministerin für Internationale Zusammenarbeit, Chapman.
Diese Nachricht wurde am 29.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
