
In einer gemeinsamen Erklärung des Auswärtigen Amts mit den europäischen Partnern Frankreich, Italien und Großbritannien heißt es, die Verantwortlichen in der Knesset und der israelischen Regierung würden aufgefordert, das Vorhaben aufzugeben. Man sei besonders besorgt über den diskriminierenden Charakter des Gesetzentwurfs.
Israel hatte im vergangenen Jahr ein Gesetzgebungsverfahren eingeleitet, demzufolge Palästinensern bei einer Verurteilung wegen einer Tötung israelischer Bürger die Todesstrafe drohen soll. Morgen will die Knesset abschließend dazu beraten.
Diese Nachricht wurde am 29.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
