EinladungDeutschlandfunk-Podcastfestival "History Talks"
17.01.2026 16:00 Uhr, Köln
Deutschlandradio Funkhaus, Raderberggürtel 40

History Talks
Am 16. und 17. Januar 2026 laden wir Geschichtspodcast-Fans ins Funkhaus Köln ein. Bei „History Talks“, dem Deutschlandfunk-Podcastfestival, dreht sich alles um Geschichte und wie sie unsere Gegenwart prägt.
Samstag, der 17. Januar 2026, 16.00 bis 21.30 Uhr
Einlass: 15:00 Uhr
Behind The Scenes – Geschichts-Podcasts zwischen Fiktion und Realität
Als fiktionales Hörspiel mit Schauspielern und Symphonie-Orchester – oder als originalgetreue Zeitreise im Tagebuchformat: Geschichte kann sehr unterschiedlich erzählt werden. Rahel Klein spricht mit Leonie Schöler („Victor Klemperers Tagebücher 1918-1959“) und Jakob Baumer („Der Römische Traum – Eine Anno Story“) darüber, wie genau man die historische Wirklichkeit abbilden kann und will.
Entführte Bilder – Die Geschichte des Artnappings
Tatort Kunst deckt auf, worüber die Kunstwelt lieber nicht so gerne spricht. Besonders zugeknöpft ist die Branche beim Thema Artnapping: Gemälde, die entführt wurden, um damit etwas zu erpressen. Das Tatort Kunst-Team geht dem Phänomen nach. Wer hat mit den Kunstentführungen mal angefangen? Welche spektakulären Fälle gab es in der Vergangenheit? Wo waren die Täter erfolgreich? Kriminalgeschichte von Dr. No bis zur Drogenmafia – mit Exklusivmaterial zu einem der neuen Tatort Kunst-Fälle.
Behind The Scenes – Wie entsteht eigentlich ein Podcast?
Recherchen, Absprachen, Interviews, Skripte und Aufnahmen – all das sind Schritte auf dem Weg von einer ersten Themenidee bis hin zu einer fertigen Folge eines Podcast. Dorothee Holz blickt mit Monika Dittrich („Der Rest ist Geschichte“ und „Kalenderblatt“) und Carina Schroeder („Der Rest ist Geschichte“ und „KI verstehen“) hinter die Kulissen der Produktion und spricht über Herausforderungen, Team und Geschichten bei der Entstehung der Folgen der Podcasts.
Mit originalen Tonaufnahmen, nachgespielten Szenen oder Geräuschen und Musik versuchen uns die Autorinnen und Autoren der „Eine Stunde History“ in jeder Folge so nah wie möglich an die historischen Ereignisse zu bringen. Esther Körfgen und Norman Wollmacher aus dem Team nehmen das Publikum in den Hörspielstudios mit an Mischpult, Mikrofon und Schnittprogramm und geben einen interaktiven Einblick in die Produktion eines Beitrags für den Podcast.
KI im Museum – Wie Künstliche Intelligenz die Erinnerungskultur verändert
Künstliche Intelligenz transformiert Museen grundlegend: Sie katalogisiert Objekte, hilft beim Kuratieren, macht Geschichte lebendig. KI-Avatare erlauben Begegnungen mit historischen Persönlichkeiten, KI-Assistenten bieten individuelle Ausstellungsführungen. Der Museumsbesuch wird damit interaktiver und immersiver. Doch wie verändert das unseren Blick auf die Geschichte?
Die Chill-Republik – Sind wir alle zu faul geworden?
Weniger arbeiten? In Deutschland machen das Millionen Menschen. Teilzeit und Vier-Tage-Woche stehen bei uns hoch im Kurs. Und in Griechenland? Da wird ein 13-Stunden-Tag eingeführt! Können wir uns in Deutschland so viel Work-Life-Balance wirklich leisten, wenn wir weiterhin in Wohlstand leben wollen? Und wie war das früher? Waren die Deutschen da wirklich fleißiger und disziplinierter?
History goes viral – Geschichte im Netz
Die Journalistinnen Leonie Schöler (Journalistin & Historikerin) und Magdalena Pulz (Journalistin und Host von „Browser History“) vermitteln Geschichte online. Wie das funktioniert, zwischen Meme-Kultur, Hochkant-Videos und sinkender Aufmerksamkeitsspanne, erzählen Sie Anh Tran.
Die Illuminaten – Verschwörungserzählungen vom Mittelalter bis heute
Als der Professor für Kirchenrecht, Adam Weishaupt, 1776 den „Bund der Perfektibilisten“ gründete, konnte er nicht ahnen, dass Jahrhunderte später seine „Illuminati“ („Die Erleuchteten“) noch immer Gesprächsstoff sein würden. Sie dienen als Roman- und Filmvorlage und gelten als das Paradebeispiel für Verschwörungserzählungen, mit denen die Welt „erklärt“ und scheinbar vorhandene Parallelwelten erschaffen werden können. Die Illuminaten verwendeten neben Symbolen für Weisheit und Erleuchtung auch das „sehende Auge“, das von einer Pyramide blickend auf der amerikanischen Ein-Dollar-Note angebracht ist. Allein das hat immer wieder Anlass für konspirative Spekulationen geboten.
Einlass: 15:00 Uhr
- 16:00 Uhr
Behind The Scenes – Geschichts-Podcasts zwischen Fiktion und Realität
Als fiktionales Hörspiel mit Schauspielern und Symphonie-Orchester – oder als originalgetreue Zeitreise im Tagebuchformat: Geschichte kann sehr unterschiedlich erzählt werden. Rahel Klein spricht mit Leonie Schöler („Victor Klemperers Tagebücher 1918-1959“) und Jakob Baumer („Der Römische Traum – Eine Anno Story“) darüber, wie genau man die historische Wirklichkeit abbilden kann und will.
- 17:00 Uhr
Entführte Bilder – Die Geschichte des Artnappings
Tatort Kunst deckt auf, worüber die Kunstwelt lieber nicht so gerne spricht. Besonders zugeknöpft ist die Branche beim Thema Artnapping: Gemälde, die entführt wurden, um damit etwas zu erpressen. Das Tatort Kunst-Team geht dem Phänomen nach. Wer hat mit den Kunstentführungen mal angefangen? Welche spektakulären Fälle gab es in der Vergangenheit? Wo waren die Täter erfolgreich? Kriminalgeschichte von Dr. No bis zur Drogenmafia – mit Exklusivmaterial zu einem der neuen Tatort Kunst-Fälle.
- 17:00 Uhr
Behind The Scenes – Wie entsteht eigentlich ein Podcast?
Recherchen, Absprachen, Interviews, Skripte und Aufnahmen – all das sind Schritte auf dem Weg von einer ersten Themenidee bis hin zu einer fertigen Folge eines Podcast. Dorothee Holz blickt mit Monika Dittrich („Der Rest ist Geschichte“ und „Kalenderblatt“) und Carina Schroeder („Der Rest ist Geschichte“ und „KI verstehen“) hinter die Kulissen der Produktion und spricht über Herausforderungen, Team und Geschichten bei der Entstehung der Folgen der Podcasts.
- 17:00 Uhr, 18:00 Uhr und 19:00 Uhr
Mit originalen Tonaufnahmen, nachgespielten Szenen oder Geräuschen und Musik versuchen uns die Autorinnen und Autoren der „Eine Stunde History“ in jeder Folge so nah wie möglich an die historischen Ereignisse zu bringen. Esther Körfgen und Norman Wollmacher aus dem Team nehmen das Publikum in den Hörspielstudios mit an Mischpult, Mikrofon und Schnittprogramm und geben einen interaktiven Einblick in die Produktion eines Beitrags für den Podcast.
- 18:00 Uhr
KI im Museum – Wie Künstliche Intelligenz die Erinnerungskultur verändert
Künstliche Intelligenz transformiert Museen grundlegend: Sie katalogisiert Objekte, hilft beim Kuratieren, macht Geschichte lebendig. KI-Avatare erlauben Begegnungen mit historischen Persönlichkeiten, KI-Assistenten bieten individuelle Ausstellungsführungen. Der Museumsbesuch wird damit interaktiver und immersiver. Doch wie verändert das unseren Blick auf die Geschichte?
- 19:00 Uhr
Die Chill-Republik – Sind wir alle zu faul geworden?
Weniger arbeiten? In Deutschland machen das Millionen Menschen. Teilzeit und Vier-Tage-Woche stehen bei uns hoch im Kurs. Und in Griechenland? Da wird ein 13-Stunden-Tag eingeführt! Können wir uns in Deutschland so viel Work-Life-Balance wirklich leisten, wenn wir weiterhin in Wohlstand leben wollen? Und wie war das früher? Waren die Deutschen da wirklich fleißiger und disziplinierter?
- 19:00 Uhr
History goes viral – Geschichte im Netz
Die Journalistinnen Leonie Schöler (Journalistin & Historikerin) und Magdalena Pulz (Journalistin und Host von „Browser History“) vermitteln Geschichte online. Wie das funktioniert, zwischen Meme-Kultur, Hochkant-Videos und sinkender Aufmerksamkeitsspanne, erzählen Sie Anh Tran.
- 20:00 Uhr
Die Illuminaten – Verschwörungserzählungen vom Mittelalter bis heute
Als der Professor für Kirchenrecht, Adam Weishaupt, 1776 den „Bund der Perfektibilisten“ gründete, konnte er nicht ahnen, dass Jahrhunderte später seine „Illuminati“ („Die Erleuchteten“) noch immer Gesprächsstoff sein würden. Sie dienen als Roman- und Filmvorlage und gelten als das Paradebeispiel für Verschwörungserzählungen, mit denen die Welt „erklärt“ und scheinbar vorhandene Parallelwelten erschaffen werden können. Die Illuminaten verwendeten neben Symbolen für Weisheit und Erleuchtung auch das „sehende Auge“, das von einer Pyramide blickend auf der amerikanischen Ein-Dollar-Note angebracht ist. Allein das hat immer wieder Anlass für konspirative Spekulationen geboten.
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