
In einigen Fällen gab es Durchsuchungen, wie das Bundeskriminalamt in Wiesbaden mitteilte. Anlass waren strafbare Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken. Zu den Straftaten zählten unter anderem Volksverhetzung, das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen sowie Beleidigung.
Insgesamt gibt es 140 Ermittlungsverfahren. Etwas mehr als die Hälfte davon ordneten die Ermittler dem Bereich des Rechtsextremismus zu. Hinzu kamen Fälle aus dem Linksextremismus und sonstigen Bereichen. Vereinzelt gab es Postings aus religiösen oder ausländischen Ideologien.
Diese Nachricht wurde am 25.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
