
Rettig sagte, der geplante Investorendeal habe gezeigt, dass Infantino sich mittlerweile mit Menschen umgebe, die von außerhalb des Fußballs kämen. Zudem würden Entscheidungen im stillen Kämmerlein getroffen. Das sei nicht hinnehmbar, so der DFB-Sportdirektor.
Infantino hatte versucht, Anteile an der Fußball-WM und an anderen FIFA-Turnieren an Investoren zu verkaufen. Nach dem Widerstand mehrerer Fußballverbände - darunter die UEFA - musste Infantino von seinen Plänen abrücken.
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FIFA-Skandal:
Präsident Infantino steht am Abgrund
Diese Nachricht wurde am 03.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
