
Demnach sollen bei jedem Event sportliche und pädagogische Module stattfinden, bei denen nach Möglichkeit auch mit den ansässigen Profivereinen kooperiert wird. Wie der DFB mitteilte, erfolgte der Auftakt bereits Anfang Februar. Weitere Stationen der Schulfußball-Tour sind unter anderem in Hamburg, Potsdam, Bremen und Köln geplant. Ziel sei es, die Bedeutung von Bewegungsangeboten im Schulalltag noch stärker hervorheben und in die Breite tragen. Laut dem Deutschen Fußball-Bund hat man dabei auch den kommenden Ganztagsbetreuungs-Anspruch im Blick.
"Wir brauchen ein gutes Sportangebot in unserer Gesellschaft, das ist ein wichtiger Teil des Großwerdens", wird DFB-Direktor Hannes Wolf zitiert: "Die Schulfußball-Tour wird dazu beitragen, unsere Spielformen in der Schule bekannter zu machen und durch die Fortbildungen aufzuzeigen, wie niedrigschwellige Bewegungsangebote aussehen können."
Diese Nachricht wurde am 10.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
