
Sie sagte auf dem Bundeskongress des Gewerkschaftsbundes in Berlin, der legitime Anspruch der Menschen auf Leistungen dürfe keine Frage der politischen Beliebigkeit oder der jeweiligen Kassenlage sein. Fahimi lehnte insbesondere Kürzungen der gesetzlichen Altersversorgung sowie eine Aufweichung des Acht-Stunden-Tags ab. Sollte die Bundesregierung diese Vorhaben umsetzen, werde man dafür sorgen, dass - Zitat - der Protest auf die Straße komme.
Fahimi war zuvor von den Delegierten mit großer Mehrheit als DGB-Vorsitzende wiedergewählt worden. Beim Bundeskongress werden auch Bundeskanzler Merz, Arbeits- und Sozialministerin Bas und Finanzminister Klingbeil erwartet.
Diese Nachricht wurde am 11.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
