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StartseiteLänderzeitDer öffentlich-rechtliche Rundfunk unter Veränderungsdruck23.10.2019

Die Debatte um den RundfunkbeitragDer öffentlich-rechtliche Rundfunk unter Veränderungsdruck

Morgen beginnt die Ministerpräsidentenkonferenz. Ein Tagesordnungspunkt: die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Finanzierung und Neuausrichtung stehen dabei im Mittelpunkt. Zwei Themen, die auch ARD, ZDF und Deutschlandradio beschäftigen. Sie denken intensiv über die Zukunft ihrer Angebote nach.

Eine Sendung von Bettina Köster und Michael Roehl (Moderation)

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Münzgeld liegt auf Formularen für den Rundfunkbeitrag von ARD, ZDF und Deutschlandradio (dpa/picture alliance/Arno Burgi)
Der Rundfunkbeitrag steht wieder auf der politischen Tagesordnung. (dpa/picture alliance/Arno Burgi)
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Über das sogenannte Indexmodell für die Festlegung des Rundfunkbeitrags wird schon lange diskutiert. Noch hat sich die Rundfunkkommission der Länder auf dieses neue Modell nicht geeinigt. Auch über den Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender sind sich die Medienpolitiker der Bundesländer bislang nicht einig. Soll es mehr oder weniger Unterhaltung im Fernsehen und im Hörfunk geben? Wie sollen sie sich online aufstellen dürfen? Und was erwartet das Publikum eigentlich vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk? Erkennt es noch die Relevanz einer unabhängigen Berichterstattung?

Gesprächsgäste:

  • Lutz Marmor, Intendant des NDR
  • Diemut Roether, Chefredakteurin des Medienfachdienstes epd
  • Prof. Dr. Mark Cole, Medienrechtler an der Universität Luxemburg und wissenschaftlicher Direktor am Institut für europäisches Medienrecht
  • Dr. Charlotte Echterhoff, Medienwissenschaftlerin

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