Montag, 15. August 2022

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Die Henrik Freischlader Band
Zurückgelehnt im Fünfertakt

Henrik Freischlader spielt handgemachte Musik mit Seele, Blues und Soul also. Zusammen mit den vier Kollegen seiner 2017 gegründeten Henrik Freischlader Band bedeutet das vor allem: Groove, extrem zurückgelehnt, entspannt, funky. Livesendung aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal.

Am Mikrofon: Tim Schauen | 14.08.2020

    Ein Mann im weißen T-Shirt sitzt am Flügel, rechts dahinter spielt ein Mann mit Kappe eine Akustik-Gitarre.
    Genossen die besondere Akustik: Henrik Freischlader (Gitarre), Roman Babik (Flügel) (Deutschlandradio/Caroline Sandmayer)
    Es hat mit dem Blues angefangen für Henrik Freischlader, der 1982 in Köln geboren wurde und schon lange in Wuppertal lebt, mit seiner Liebe zu Musik und Gitarrenspiel von Gary Moore und Peter Green. Der Rest ist bekannt, denn Freischlader gehört längst zu den besten Gitarristen der Szene. Die Soli in den relaxten Songs nutzt nicht nur der Leadgitarrist, auch Keyboarder Roman Babik und Alt-Saxofonist Marco Zügner improvisieren. Beim Konzert im Deutschlandfunk Kammermusiksaal spielt die Band teils auf akustischen Instrumenten, teils auf elektrisch verstärkten – und auch Songs des im Herbst erscheinenden Albums "Missing Pieces".
    Henrik Freischlader, Gitarre/Gesang
    Armin Alic, Bass-Ukulele
    Moritz Meinschäfer, Schlagzeug
    Roman Babik, Flügel
    Marco Zügner, Alt-Saxofon
    Ein Mann im weißen T-Shirt sitzt am Schlagzeug, links hinter ihm sitzt ein Mann am Bass, rechts hinter ihm ein Mann am Saxofon.
    Rhythmusgruppe und Saxofon: Moritz Meinschäfer (vorne), Armin Alic (li), Marco Zügner (re.) (Deutschlandradio/Caroline Sandmayer)
    Livesendung - der zweite Teil des "open up"-Konzerts folgt am 21.8. um 21.05 Uhr bei "On Stage".