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StartseiteHintergrundDie langen Schatten von Mururoa13.10.2009

Die langen Schatten von Mururoa

Das Ringen um Entschädigung für die Opfer der französischen Atomtests

Zwischen 1960 und 1996 führte Frankreich insgesamt 210 Nuklearwaffentests durch. Im Laufe der dreieinhalb Jahrzehnte waren schätzungsweise 150.000 Personen auf den Testbasen tätig. Zahlen, die erst vor wenigen Jahren bekannt wurden - dank der Lobbyarbeit von zwei Vereinen.

Von Suzanne Krause

Französischer Atombombentest auf dem  Mururoa-Atoll 1971 (AP Archiv)
Französischer Atombombentest auf dem Mururoa-Atoll 1971 (AP Archiv)
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"Die französische Regierung hat in den vergangenen vierzig Jahren nicht das Geringste unternommen, um die gesundheitlichen Folgen aus dem radioaktiven Fallout der Bombenversuche für die Militärs und die Zivilpersonen, die daran beteiligt waren, anzuerkennen."

Resümiert verbittert Hélène Luc, ehemalige kommunistische Senatorin, noch im Juni 2008 in Paris. Nun wird diese Lücke geschlossen. Morgen Nachmittag sollen die Senatoren in Paris grünes Licht geben für das Gesetz zur Anerkennung und Entschädigung der Atomtestopfer. Die Loi Morin, nach dem Verteidigungsminister Hervé Morin benannt, wurde bereits Ende Juni von den Parlamentariern verabschiedet. Dreizehn Jahre nach dem Aus für die französischen Atomtests. Fünf Jahre, nachdem Helene Luc mit Kollegen erfolglos einen Vorschlag für ein Entschädigungsgesetz eingebracht hatte.

Am 3. Juni 2008 präsentiert die Kommunistin dann auf einer Pressekonferenz im Senat eine Initiative, der sich Politiker quer durch alle Parteien angeschlossen haben. Ein solches gemeinsames Vorgehen habe Seltenheitswert, sei aber dringend notwendig, erläutert Hélène Luc.

"Mit unserer Initiative wenden wir uns jetzt an die französische Bevölkerung. Wir starten eine Petition, denn die Abgeordneten und vor allem die Regierung weigern sich, das Gesetzesprojekt zur Anerkennung und Entschädigung der Atomtestopfer auf die Tagesordnung zu setzen. Deshalb wollen wir Druck machen. Auf den Premierminister, auf den Staatspräsidenten, auf die beiden Präsidenten von Nationalversammlung und Senat, damit der Text endlich diskutiert wird."

Der Druck bewirkt eine Kehrtwende bei der Regierung – der morgen diskutierte Gesetzestext stammt vom Verteidigungsminister. Und verspricht Opfern der französischen Atombombentests laut Artikel 1 die "vollständige Wiedergutmachung" der erlittenen Schäden.

Ein Rückblick: Zwischen 1960 und 1996 führt Frankreich insgesamt 210 Nuklearwaffentests durch, darunter 50 oberirdische Zündungen. Anfangs in der algerischen Sahara, ab 1966 dann im Übersee-Departement in Polynesien, in der Südsee. Im Laufe der dreieinhalb Jahrzehnte sind schätzungsweise 150.000 Personen auf den beiden Testbasen tätig. Zahlen, die das Verteidigungsministerium erst vor wenigen Jahren publik macht. Dank der Lobbyarbeit von zwei Vereinen. Da ist zum einen AVEN - der Verein der Atomtestveteranen. AVEN wurde 2001 in Lyon gegründet und zählt heute über 4000 Mitglieder, vor allem ehemalige Militärs. Fast gleichzeitig wurde auf Tahiti Moruroa e Tatou aus der Taufe gehoben, für die Polynesier, die früher auf der Atomtestbasis arbeiteten. Es waren über 6000; fast alle, die noch leben, haben sich bei Moruroa e Tatou zusammengeschlossen.

Gérard Dellac gehört AVEN an, dem Verein der Atomtestveteranen. Der Rentner ist Zeuge eines historischen Augenblicks: am 13. Februar 1960 befindet er sich als Wehrpflichtiger in der algerischen Sahara an vorderster Front:

"Als die allererste Atombombe gezündet wurde, mussten wir uns in der Wüste in den Sand setzen, den Rücken zur Explosion. Und als der Atomblitz vorbei war, sollten wir wieder aufstehen und uns den Atompilz anschauen. Aber man hatte die Schockwelle nicht berücksichtigt. Als die Schockwelle kam, wurden viele Männer umgeworfen und sie wussten nicht einmal, was da passiert war. Damals trugen wir weiße Schutzanzüge aus leichtem Segeltuch, Handschuhe und Gasmasken, die noch aus den Beständen des Zweiten Weltkriegs stammten."

Zwei, drei Tage nach der Explosion befiehlt Dellacs Vorgesetzter, ihn zum Bombenkrater zu fahren: der Offizier will dort die französische Flagge hissen.

"Als wir dabei waren, die Fahne aufzupflanzen, drehte ein Helikopter über uns eine Runde und per Lautsprecher wurde uns befohlen, sofort den Ort zu verlassen, denn wir befanden uns in einer verstrahlten Zone. In der Basis musste ich dann zur Dekontaminierung und auch der Jeep wurde gesäubert. Ich musste immer wieder unter die Dusche und jedes Mal schlug der Geigerzähler wild aus. Man fand Radioaktivität in meinen Haaren. 24 Stunden blieb ich in der Dekontaminierung; alle zwei Stunden musste ich duschen und nach einem Tag und einer Nacht ließen sie mich endlich gehen. Aber wie viel Radioaktivität ich abbekommen habe, hat man mir nie mitgeteilt."

Eine medizinische Nachbetreuung erhält Gérard Dellac nie. Nach einem Jahr Dienst in der Sahara kehrt der Wehrpflichtige nach Frankreich, ins zivile Leben zurück. Stolz, am Atomabenteuer teilgenommen zu haben. Als ihm einige Zeit später die Haare büschelweise ausfallen, führt er das anfangs auf den Tropenhelm zurück, den er in der Wüste trug. Doch das ist nur der Beginn einer langen Leidensgeschichte. Gérard Dellac, heute Ende sechzig, wirkt vorzeitig gealtert:

"Meine Gesundheitsprobleme haben Ende 1991 angefangen. Zuerst haben sie mir das linke Ohr abgeschnitten, auf dem bin ich nun taub. Und danach trat ein Hautkrebs im Gesicht auf: Alle drei Monate müssen nun Hautpartien im Gesicht mit Karbonschnee verätzt werden. Und außerdem bekomme ich immer wieder große Pickel im Gesicht, die herausgeschnitten werden müssen. Mein Arzt hat mal gezählt, dass ich schon 32 Mal mit Karbonschnee verätzt und zwölf Mal an den Lymphknoten operiert wurde. Hinter all dem steckt der Hautkrebs. Und ich habe schon viermal gegen die Armee geklagt, um das als berufsbedingte Krankheit anerkannt zu bekommen. Doch die Prozesse enden alle gleich: Es heißt, der Hautkrebs habe nichts zu tun mit meinem Dienst auf der Atomtestbasis."

Ähnliches hat auch Florence Bourrel immer wieder zu Hören bekommen. Trotz der massiven Gesundheitsprobleme der 49-Jährigen. 1982 und 1983 hat sie insgesamt sechseinhalb Monate auf Mururoa gearbeitet, als Sekretärin beim staatlichen Kommissariat für Atomenergie. Einen Atomtest hat die damals 22-Jährige nie miterlebt:

"Als ich aus Mururoa heimkehrte, ging mein Blutdruck plötzlich hoch – viel zu hoch für mein jugendliches Alter. Seit 1983 muss ich deswegen regelmäßig Medikamente einnehmen. Ich habe mehrere Fehlgeburten hinter mir und war eine Zeit lang steril. Und seit 2002 leide ich an Schilddrüsenkrebs."

Auch Florence Bourrels älteste Tochter, die sie zwei Jahre nach ihrer Rückkehr aus Mururoa zur Welt brachte, ist gesundheitlich geschädigt. Lange Zeit versteht die ehemalige Sekretärin nicht, warum ihre Gesundheit verrückt spielt. Bis sie Kontakt aufnimmt zu dem Verein der Atomtestveteranen. Dabei entdeckt sie, dass alle ihre Gesundheitsprobleme auf der amerikanischen Referenzliste möglicher Strahlenerkrankungen verzeichnet sind.

AVEN verarbeitete die Krankengeschichte der ersten tausend Mitglieder in einer statistischen Erhebung: Die Krebsrate der Atomtestveteranen liege dreimal höher als im Durchschnitt der Gesamtbevölkerung, betont Florence Bourrel:

"Natürlich ist der Verein ein Sammelbecken für sehr viele, die krank sind. Man könnte sagen: Die Veteranen treten dem Verein bei, weil sie krank sind. Verglichen mit der Gesamtbevölkerung erhöht das natürlich den Prozentsatz der Kranken. Aber wir alle leiden an denselben Krankheiten und das wirft doch Fragen auf."

Eine Frage hat Florence Bourrel für sich beantwortet – die Frage nach der Ursache ihrer mutmaßlichen radioaktiven Verseuchung.

"Wir hatten die Möglichkeit, in der Lagune zu baden, dort, wo die Atomtests durchgeführt wurden. Manchmal haben wir Wasser geschluckt. Ich denke, ich habe mich beim Baden verseucht, oder als ich Lebensmittel aß, die verstrahlt waren. Die einzigen Empfehlungen, die man uns gab, waren folgende: Man durfte keinen Fisch aus der Lagune essen und keine Kokosnuss, die vom Baum gefallen war. Man sollte sich nach dem Baden nicht mit dem Handtuch abtrocknen. Und man sollte nach jedem Bad in der Lagune duschen."

Wie der ehemalige Wehrpflichtige Dellac stößt auch Florence Bourrel mit ihrer Forderung nach Wiedergutmachung lange Jahre auf taube Ohren.

Kein Wunder. Hatte doch Christian Bataille 1997 einen Bericht für das Parlament erstellt, zu den eventuellen Folgen der Atomtests. Zu diesem Zweck war der sozialistische Abgeordnete, Befürworter der Atommacht Frankreichs, extra nach Polynesien gereist. Noch 2005 brüstete er sich mit seinem Bad in der Lagune.

"Ich habe die gesundheitlichen Folgen der Atomtests untersucht. Und auch Mitglieder eines Vereins auf der Hauptinsel Tahiti getroffen. Der Verein klagt über die angebliche Verstrahlung ehemaliger polynesischer Arbeiter bei den Atomtests. In Wirklichkeit hat man niemals nachweisen können, dass Arbeiter bei den Atomversuchen oder beim Handhaben von radioaktivem Material verstrahlt worden sind."

Als Staatspräsident Jacques Chirac 2003 drei Tage in Polynesien weilt, erwarten ihn dort die Mitglieder von Moruroa e tatou mit Transparenten und Sprechchören, um auf ihre Gesundheitsprobleme aufmerksam zu machen. Ungeachtet dessen versichert der französische Staatschef zum Abschluss seines Besuchs zu den Konsequenzen der Atomtests auf Mururoa. Zitat:

Sie haben keine Auswirkungen auf die Gesundheit, die medizinisch nachgewiesen werden können. Sollte jedoch irgendetwas vorliegen, werden wir natürlich voll zu unserer Verantwortung stehen.

Immerhin greift Chirac das Thema auf. Und er ordnet an, dass die Ministerien für Gesundheit und für Verteidigung eine gemeinsame Schaltstelle einrichten, um die gesundheitliche Überwachung derjenigen, die während der Atomtests dort beschäftigt waren, zu koordinieren. Doch die Atomtestveteranen wollen mehr. Sie verlangen: Wahrheit und Gerechtigkeit. Eine Forderung, für die sie immer wieder auf die Straße gehen. Die Medien haben sie bald auf ihrer Seite. In mehreren Fernsehdokumentationen wird nach und nach der Schleier des militärischen Geheimnisses gelüftet, der Jahrzehnte über allen Details der Atomtests lag.

Die Atomtestopfer verlassen sich jedoch nicht darauf, dass der Staat die Dinge nun richten werde. Vierzehn AVEN-Mitglieder reichen 2004 Klage gegen Unbekannt ein und erwirken die Aufnahme eines Ermittlungsverfahrens. Vertreten werden die Kläger von Jean-Paul Teissonnière. Im Pariser Büro des Anwalts stapeln sich heute noch die Akten der Atomtestopfer:

"Seit Beginn unserer Aktionen, seit acht Jahren, haben wir über einhundert Fälle vor Gericht gebracht, um eine Anerkennung der Strahlenschäden als Berufskrankheit durchzusetzen. Und wir arbeiten an mehreren Hundert weiteren Akten. Die beiden Vereine der Atomtestopfer zählen jeweils mehrere Tausend Mitglieder. Da bleibt noch viel zu tun."

Auch das Entschädigungsgesetz, das morgen vom Senat behandelt wird, betrachtet der Jurist nur als einen Etappensieg – einen Meilenstein, der aber noch große Mängel aufweise.

Die Atomtestveteranen verlangen einen Entschädigungsfond für die Opfer, machen sich stark für eine umfassende und großzügige Bearbeitung der zahlreichen Fälle.

Der derzeitige Gesetzestext sieht eine Einzelfallregelung nach sorgfältiger Prüfung durch eine Kommission vor, zu der Vertreter der Opfervereine keinen Zugang haben. Entschädigt wird nur, wer bestimmte Kriterien erfüllt.

Ein Beispiel: Laut Regierung hätten nur vier der 210 Atomtests einen nennenswerten radioaktiven Fallout produziert. So wurde ein strikter zeitlicher und geografischer Rahmen für Ansprüche auf Wiedergutmachung gesetzt.

Ein zu strikter Rahmen, wie Abraham Béhar moniert. Béhar leitet seit langen Jahren die französische Sektion der Organisation Ärzte gegen den Atomkrieg:

"Ich nenne Ihnen noch ein Beispiel: die Liste der Strahlenkrankheiten. Seit dem GAU in Tschernobyl ist sich die ganze Welt einig, dass einige Formen von Schilddrüsenkrebs strahlenbedingt sind. So steht auch der Schilddrüsenkrebs beim französischen Gesetz auf der Liste. Doch die Regierung hat hinzugefügt: Berücksichtigt werden nur die Fälle von Schilddrüsenkrebs, bei denen jemand als Kind oder als Jugendlicher erkrankte. Damit aber werden alle Veteranen ausgeschlossen. Da sehen Sie, welcher Geist im Gesetzestext steckt. Im Detail geht es darum, so viele Entschädigungsanträge wie möglich ablehnen zu können. So wenig Entschädigung wie irgend möglich leisten zu müssen."

Die Vereinigten Staaten, Großbritannien, die ehemalige Sowjetunion haben schon vor Jahren Gesetze zur Entschädigung von Atomtestopfern verabschiedet. Dass Frankreich nun überhaupt nachzieht, führt Abraham Béhar nicht nur auf die Lobbyarbeit der Atomtestveteranen zurück, sondern auch auf die neue geopolitische Lage. Solange Präsident George W. Bush Amerikas Atomdoktrin verfochten habe, hätte Frankreich ungestraft denselben Kurs steuern können, kommentiert der engagierte Atomkritiker.

"Schon bevor Obama gewählt wurde, spürte der französische Staatschef, dass der Wind drehte. Heute sind die Dinge klar: Frankreichs Haltung steht in hartem Kontrast zu den konkreten nuklearen Abrüstungsverhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und Russland. Da wird vor allem das sogenannte Gleichgewicht des Schreckens zwischen diesen beiden Mächten in Frage gestellt."

Darauf aber basiere die Pariser Doktrin der nuklearen Abschreckung, betont Béhar. Und dieses Dogma stehe im Land weiterhin nicht zur Diskussion. Nach Meinung des Präsidenten der französischen Ärzte gegen den Atomkrieg sei die Ankündigung der Pariser Regierung, der atomaren Abrüstung wirklich zuzustimmen, ein reines Lippenbekenntnis. Da fungiere das künftige Gesetz zur Anerkennung der Atomtestopfer als eine Art Feigenblatt:

"Der Prestigegewinn Frankreichs angesichts der aktuellen geopolitischen Lage erscheint offensichtlich. Bei der nächsten UN-Generalversammlung kann Frankreich sagen: Schaut her, nicht nur, dass wir die Zahl der Flugzeuge mit Atomsprengköpfen um ein Drittel verringert haben. Zudem haben wir ein Gesetz verabschiedet, das die Atomtestveteranen als Opfer anerkennt."

Jean-Paul Teissonnière, der Anwalt der Atomtestopfer, vertritt den Standpunkt, dass die morgige Gesetzesdebatte im Senat keineswegs der Schlusspunkt der Angelegenheit sei.

"Das neue Gesetz ist ein Erfolg, selbst wenn der Text unbefriedigend ist. Dennoch krönt es die Bemühungen der Opfervereine, die alles getan haben, die Medien, die Gesellschaft, die Gerichte anzurufen. Es bleiben noch gravierende Mängel. Doch kein Gesetz ist in Marmor gemeißelt und es ist vorstellbar, dass in einigen Monaten, in einigen Jahren das Parlament mit einer Reform die Opfer mehr zufriedenstellt."

Nächstes Wochenende beim Jahrestreffen von AVEN werden die Mitglieder am Mahnmal für gefallene Soldaten ihrer verstorbenen Kameraden gedenken. In Anwesenheit von Generälen, Abgeordneten und Ahn Dao Traxel, der Adoptivtochter des früheren Staatspräsidenten Chirac. Höchste nationale Ehrungen sind 2010 in Paris geplant: mit einer Feier am Arc de Triomphe, am Grab des Unbekannten Soldaten. Damit dürfte sich ein Herzenswunsch von Florence Bourrel und all ihren Leidensgenossen erfüllen: der nach "Wahrheit und Gerechtigkeit".

"Ich will, dass sie eingestehen, dass sie uns als Versuchskaninchen benutzt haben. Dass sie eingestehen, dass sie Bescheid wussten über die radioaktiven Gefahren. Wir Atomtestveteranen leiden alle unter ein bis drei Krebskrankheiten gleichzeitig. Ich habe derzeit nur Schilddrüsenkrebs, aber ich muss meine Kinder groß ziehen. Von Zeit zu Zeit stelle ich mir die Frage, ob ich nicht noch einen anderen Krebs bekommen werde. Das sind Gedanken, die mir das Leben schwer machen. Von daher wäre es gut, wenn sie endlich zugeben würden, dass sie Fehler begangen haben."

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