So fand man beispielsweise in diesem Monat vor 30 Jahren heraus, dass auch der Planet Uranus von Ringen umgeben ist. Von einem Flugzeugobservatorium aus beobachteten Astronomen am 11. März 1977, wie Uranus vor einem fernen Stern vorbei zog. Uranus Atmosphäre würde das Sternlicht abschwächen und später ausblenden. Sorgfältige Beobachtungen sollten Informationen über die Höhe der Atmosphäre, ihre Dichte und Zusammensetzung liefern. Auch sollte die Bedeckung genauere Angaben über die Größe des Planeten ermöglichen.
Doch schon bevor Uranus den Stern erreichte, flackerte dessen Licht. Nachdem der Planet vor dem Stern vorbei gezogen war, flackerte es erneut. Das verriet den Forschern: auch Uranus ist von Ringen umgeben. Neun Ringe fand man damals. Die Voyager Raumsonden spürten später zwei weitere auf.
Im Gegensatz zu den breiten hellen Saturnringen, sind die des Uranus schmal. Sie bestehen vorwiegend aus kohlenstoffhaltigen Brocken - sind also dunkel. Die Brocken stoßen immer wieder zusammen und spalten Partikel ab, die den Raum zwischen den Ringen füllen. Im Laufe von einigen hundert Millionen Jahren werden die Brocken sich wohl zerrieben haben. Die Ringe werden verschwinden.
Doch schon bevor Uranus den Stern erreichte, flackerte dessen Licht. Nachdem der Planet vor dem Stern vorbei gezogen war, flackerte es erneut. Das verriet den Forschern: auch Uranus ist von Ringen umgeben. Neun Ringe fand man damals. Die Voyager Raumsonden spürten später zwei weitere auf.
Im Gegensatz zu den breiten hellen Saturnringen, sind die des Uranus schmal. Sie bestehen vorwiegend aus kohlenstoffhaltigen Brocken - sind also dunkel. Die Brocken stoßen immer wieder zusammen und spalten Partikel ab, die den Raum zwischen den Ringen füllen. Im Laufe von einigen hundert Millionen Jahren werden die Brocken sich wohl zerrieben haben. Die Ringe werden verschwinden.