Mittwoch, 29. Juni 2022

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"Die wahrsten Momente waren die der Stille"

Todesspiel; Speer und er; Die Manns - ein Jahrhundertroman – ob es um die R.A.F. und den deutschen Herbst geht, um Hitlers Baumeister oder um die Geschichte einer Schrifstellerfamilie: Heinrich Breloers Filme baut Nähe zur Geschichte auf. Heute wird er 70 Jahre alt.

Heinrich Breloer im Gespräch mit Fabian Elsäßer | 17.02.2012

Er findet nicht nur verlässlich die spannendsten Zeitzeugen. Es gelingt ihm auch, sie zum Sprechen zu bringen, wie sie es vorher meist noch nicht getan hatten. Begonnen hat der promovierte Literaturwissenschaftler in den 70er-Jahren noch mit reinen Dokumentationen, zum Beispiel über Inge Meysel. Dann aber hat er mit seinem langjährigen Regiepartner Horst Königstein ein ganz eigenes Genre entwickelt: das Doku-Drama, also die Verflechtung von alten Filmdokumenten und eigenen Interviews mit Spielszenen.

Heute feiert Heinrich Breloer seinen 70. Geburtstag.

Das vollständige Gespräch mit Heinrich Breloer können Sie mindestens bis zum 17. Juli 2012 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.