Islamabad
Diplomatische Gespräche in Pakistan gehen weiter

Die Außenminister Pakistans, Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei setzen in Islamabad ihre Beratungen zum Iran-Krieg fort.

    Ägyptens Außenminister Badr Abdelatty, steht neben den Außenministrn Saudi-Arabiens, Faisal bin Farhan, Pakistans, Muhammad Ishaq Dar und der Türkei, Fidan.
    Der türkische Außenminister Hakan Fidan nimmt am Treffen der Außenminister der Türkei, Ägyptens, Pakistans und Saudi-Arabiens in Islamabad teil. (picture alliance / Anadolu / Turkish Foreign Ministry / Handout)
    Der pakistanische Außenminister Dar sagte gestern Abend nach dem ersten Treffen, man sei sehr erfreut darüber, dass sowohl der Iran als auch die USA ihr Vertrauen in Pakistan als Vermittler zum Ausdruck gebracht hätten.
    Nach den Worten von US-Präsident Trump kommen die indirekten Gespräche zwischen Washington und Teheran gut voran. Ein Abkommen über eine Waffenruhe könne ziemlich schnell erzielt werden, berichtet die Zeitung "Financial Times" unter Berufung auf Aussagen Trumps. Zudem erlaube der Iran nun 20 Öltankern unter pakistanischer Flagge die Durchfahrt durch die Straße von Hormus und damit doppelt so vielen wie zuvor.
    Diese Nachricht wurde am 30.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.