
Journalisten würden hierzulande zunehmend zur Zielscheibe von Wut und Aggressionen und bei Ausübung ihres Berufs Opfer psychischer und physischer Gewalt, sagte Beuster im Deutschlandfunk. Die Gesellschaft dürfe das nicht hinnehmen. Die Pressefreiheit sei eine Säule der demokratischen Grundordnung, die man verteidigen müsse.
Deutschland ist in der weltweiten Rangliste der Pressefreiheit ein weiteres Mal zurückgefallen. Es liegt jetzt auf Platz 14 und damit drei Ränge unter dem Wert vom Vorjahr. Spitzenreiter ist erneut Norwegen. Dahinter folgen die Niederlande und Estland. Am Ende der Rangliste stehen Eritrea, Nordkorea und China.
Diese Nachricht wurde am 30.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
