Schule
Dobrindt fordert bundesweiten Unterricht zur Krisenvorsorge

Bundesinnenminister Dobrindt will das Thema Zivilschutz im deutschen Schulalltag verankern.

    Alexander Dobrindt (CSU), Bundesminister des Innern, aufgenommen im Rahmen einer Kabinettsitzung in Berlin im Februar 2026.
    Alexander Dobrindt (CSU) spricht sich dafür aus, dass Schulen den Zivilschutz in ihre Lehrpläne aufnehmen sollen (picture alliance / photothek.de / Juliane Sonntag)
    Angesichts von Bedrohungslagen wie Blackouts, Hochwasser, Terror oder Krieg müsse Deutschland besser vorbereitet sein, sagte der CSU-Politiker der Zeitung "Bild am Sonntag". Deshalb solle es künftig gezielt Schulungen für den Ernstfall geben. Nach den Plänen des Bundesinnenministers soll das Thema bei der nächsten Konferenz mit seinen Länderkollegen im Juni erörtert werden.
    Diese Nachricht wurde am 22.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.