
Bis 2029 seien dafür zehn Milliarden Euro eingeplant, teilte ein Sprecher des Innenministeriums in Berlin mit. Das Geld soll unter anderem in Ausrüstung, Personal und Technik des Technischen Hilfswerks investiert werden. Militärische und zivile Verteidigung würden für mehr Sicherheit miteinander vernetzt, so Dobrindt. Am Mittwoch will das Kabinett über das Vorhaben beraten.
Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Landkreistages, Ruge, forderte im Deutschlandfunk eine stärkere Einbeziehung der Länder und Kommunen. Er sagte, im Katastrophenfall müssten viele Entscheidungen vor Ort getroffen werden.
Diese Nachricht wurde am 18.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
