Die haben einfach ne Kampagne gemacht, die halt im Rahmen der Kreativität/ Schutzrecht von uns verletzt hat, so dass wir dann in Verhandlung getreten sind. Das zog sich dann ne Weile hin, aber letztendlich haben wir uns dann gütlich geeinigt, und diese Lizenz erteilt.
Corvin Falk spricht nur sehr vorsichtig von der Auseinandersetzung mit Mc Donald´s. Kein Wunder, schließlich hat der Mega-Konzern dem kleinen Studenten aus Dortmund angedroht, den Lizenzvertrag aufzuheben, sollte Corvin Falk seinen Erfolg in der Öffentlichkeit breit treten. Sein Unterstützer an der FH, der Informatik-Professor Dino Schönberg, musste dazu sogar eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Sprich: Er darf sich dazu überhaupt nicht äußern. Reden wir also lieber über die Erfindung seines Studenten. Die funktioniert im Grunde ganz einfach. Es geht darum, dass ein Unternehmen wie Mc Donald´s an die Daten der Kunden kommen kann, um sie für Marktforschungszwecke auszuwerten. Im Gegenzug versieht das Unternehmen sein Produkt mit einem Nummerncode, der dem Kunden ein Zusatzgeschenk verspricht.
Diesen Code tippt man in sein Handy ein, schickt das an eine zentrale Verwaltungseinheit, diese schickt einen Klingelton zurück oder ein Logo oder irgendetwas anderes, und damit hat man einen zusätzlichen Nutzen durch den Erwerb dieses Produktes.
Aus der Idee machte Corvin Falk eine eigene Firma - zusammen mit einem Kommilitonen und seinem Informatik-Professor gründete er "neavis". Zwei Jahre mussten sie warten, bis die Idee patentiert wurde. Schneller ging es, eine Agentur zu finden, die ihre Idee auch vermarktet. Und als die sich dran setzte, nach Patentverletzungen ihres Kunden zu suchen, war sie gleich mehrfach erfolgreich – Mc Donald´s nämlich ist nur einer der dicken Fische, die der Agentur dabei ins Netz gingen. Corvin Falk hat der Erfolg genützt:
Die Popularität und die PR-Wirkung am Markt, dass man ernsthaft wahrgenommen wird als Partner dieser Agentur. Das ist viel wert und das sorgt auch für n gewisses Selbstvertrauen. Auch in neue Projekte, die man sonst vielleicht nicht gemacht hätte, weil man denkt: kriegen wir das als kleine Agentur überhaupt vermarktet.
Viele Studierende an der Dortmunder FH waren ermutigt von dem Erfolg und reichten selbst Ideen ein. Noch ist keine darunter, die Aussicht auf ein Patent hat, aber dafür gibt es ja Corvin Falk. Informatik-Professor Dino Schönberg musste seinetwegen inzwischen öfters den Weg in die Patent-Anmeldestelle zurück legen:
Ich habe jetzt mit dem Herrn Falk schon wieder vier neue Patentanträge bei der Transferstelle eingereicht und mal sehen was da in Zukunft draus wird.
Aber auch ohne neue Patente hat Corvin Falk erst mal genug zu tun. Die Diplomarbeit steht an: klar, sie wird von seiner Idee handeln. Und dann will er seine Firma ausbauen. Von dem Geld, das er von dem Fastfood-Giganten bekommen hat.
Mc Donalds ... ich liebe es.
Corvin Falk spricht nur sehr vorsichtig von der Auseinandersetzung mit Mc Donald´s. Kein Wunder, schließlich hat der Mega-Konzern dem kleinen Studenten aus Dortmund angedroht, den Lizenzvertrag aufzuheben, sollte Corvin Falk seinen Erfolg in der Öffentlichkeit breit treten. Sein Unterstützer an der FH, der Informatik-Professor Dino Schönberg, musste dazu sogar eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Sprich: Er darf sich dazu überhaupt nicht äußern. Reden wir also lieber über die Erfindung seines Studenten. Die funktioniert im Grunde ganz einfach. Es geht darum, dass ein Unternehmen wie Mc Donald´s an die Daten der Kunden kommen kann, um sie für Marktforschungszwecke auszuwerten. Im Gegenzug versieht das Unternehmen sein Produkt mit einem Nummerncode, der dem Kunden ein Zusatzgeschenk verspricht.
Diesen Code tippt man in sein Handy ein, schickt das an eine zentrale Verwaltungseinheit, diese schickt einen Klingelton zurück oder ein Logo oder irgendetwas anderes, und damit hat man einen zusätzlichen Nutzen durch den Erwerb dieses Produktes.
Aus der Idee machte Corvin Falk eine eigene Firma - zusammen mit einem Kommilitonen und seinem Informatik-Professor gründete er "neavis". Zwei Jahre mussten sie warten, bis die Idee patentiert wurde. Schneller ging es, eine Agentur zu finden, die ihre Idee auch vermarktet. Und als die sich dran setzte, nach Patentverletzungen ihres Kunden zu suchen, war sie gleich mehrfach erfolgreich – Mc Donald´s nämlich ist nur einer der dicken Fische, die der Agentur dabei ins Netz gingen. Corvin Falk hat der Erfolg genützt:
Die Popularität und die PR-Wirkung am Markt, dass man ernsthaft wahrgenommen wird als Partner dieser Agentur. Das ist viel wert und das sorgt auch für n gewisses Selbstvertrauen. Auch in neue Projekte, die man sonst vielleicht nicht gemacht hätte, weil man denkt: kriegen wir das als kleine Agentur überhaupt vermarktet.
Viele Studierende an der Dortmunder FH waren ermutigt von dem Erfolg und reichten selbst Ideen ein. Noch ist keine darunter, die Aussicht auf ein Patent hat, aber dafür gibt es ja Corvin Falk. Informatik-Professor Dino Schönberg musste seinetwegen inzwischen öfters den Weg in die Patent-Anmeldestelle zurück legen:
Ich habe jetzt mit dem Herrn Falk schon wieder vier neue Patentanträge bei der Transferstelle eingereicht und mal sehen was da in Zukunft draus wird.
Aber auch ohne neue Patente hat Corvin Falk erst mal genug zu tun. Die Diplomarbeit steht an: klar, sie wird von seiner Idee handeln. Und dann will er seine Firma ausbauen. Von dem Geld, das er von dem Fastfood-Giganten bekommen hat.
Mc Donalds ... ich liebe es.