Olympische Winterspiele
DOSB: Verschiedene Austragungsorte sind Kompromiss im Sinne der Nachhaltigkeit

Der Vorstandsvorsitzende des Deutschen Olympischen Sportbundes, Fricke, hat das Konzept der heute beginnenden Winterspiele in Norditalien verteidigt.

    DOSB Präsident Thomas Weikert steht in einem blauen Anzug am Rednerpult. Er schaut zur Seite und lächelt.
    Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Weikert, bei der Eröffnungsrede der Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main. (picture alliance / dpa / Helmut Fricke)
    Die Austragungsorte liegen zum Teil weit auseinander. Fricke sagte im Deutschlandfunk, die Olympische Bewegung habe sich dafür entschieden, auf Bestehendem aufzubauen, statt an einem zentralen Ort Neues zu errichten. Es gehe darum, die Winterspiele nachhaltig zu gestalten.
    Die 25. Olympischen Winterspiele werden am Abend offiziell eröffnet. Die große Feier findet in Mailand statt. Gleichzeitig gibt es kleinere Eröffnungszeremonien in den weiteren Olympia-Orten Cortina d'Ampezzo, Livigno und Predazzo.
    Der Eishockey-Spieler Leon Draisaitl und die Skispringerin Katharina Schmid tragen die deutsche Fahne bei der Eröffnungsfeier.
    Diese Nachricht wurde am 06.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.