
Das teilte das Innenministerium mit. Ursprünglich war sieben Frauen Asyl gewährt worden, eine von ihnen hatte bereits Anfang der Woche ihre Meinung geändert. Damit bleiben nun noch drei von ihnen in Australien.
Mehrere Spielerinnen hatten beim ersten Spiel Irans während der Asienmeisterschaft ihre Nationalhymne nicht mitgesungen. Die Geste war von vielen Beobachtern als Zeichen des Widerstands gegen die Islamische Republik interpretiert worden. Menschenrechtsorganisationen warnten vor Repressalien nach der Rückkehr in den Iran.
Diese Nachricht wurde am 15.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
