
Das Boot sei auf für den Drogenhandel bekannten Routen im Ostpazifik unterwegs gewesen, erklärte ein Sprecher. Damit stieg die Zahl der Toten bei solchen Einsätzen auf mindestens 170. Seit September des vergangenen Jahres haben die USA dutzende Schiffe im Pazifik und in der Karibik angegriffen, die angeblich in den Drogenhandel verwickelt waren. Die US-Regierung legte bislang jedoch keine Beweise vor, dass es sich bei den Getöteten tatsächlich um Drogenschmuggler handelte. Kritiker stufen die Angriffe als völkerrechtswidrig ein.
Diese Nachricht wurde am 16.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
