
Beide Seiten riefen sich vorab gegenseitig zu Kompromissen auf. Die Gewerkschaft Verdi und der Deutsche Beamtenbund fordern für die angestellten Länderbediensteten sieben Prozent mehr, mindestens aber 300 Euro monatlich. Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder schlug eine stufenweise Erhöhung des Einkommens um insgesamt fünf Prozent vor. Die Laufzeit solle 29 Monate betragen.
Verhandelt wird für mehr als 900.000 Tarifbeschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder mit Ausnahme Hessens. Gestern hatte es fast bundesweit weitere Warnstreiks gegeben.
Diese Nachricht wurde am 11.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
