
Es müsse mehr Prävention und ein Hilfesystem geben, das Menschen rechtzeitig erreiche. Der CDU-Politiker betonte, es seien vor allem auch Entzugs- und Therapieplätze für Jugendliche nötig. Streeck verwies auf eine neue Statistik zu Todesopfern im Zusammenhang mit dem Konsum synthetischer Drogen. Mit 2.150 habe es im vergangenen Jahr einen Höchstwert gegeben. Streeck zufolge stiegen vor allem die Todesfälle bei jüngeren Menschen an. Auch das in den USA verbreitete Fentanyl werde in Deutschland immer häufiger konsumiert.
Die Statistik umfasst nicht die Todeszahlen im Zusammenhang mit Alkoholkonsum. Diese liegen in Deutschland um ein Vielfaches höher.
Diese Nachricht wurde am 07.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
