
Wie das Zollfahndungsamt Essen mitteilte, steht ein Geschäftsführer im Verdacht, in mehr als 900 Fällen gegen das Russland-Embargo verstoßen zu haben. Es sollen Waren im Wert von mehr als vier Millionen Euro mittelbar aus Russland eingeführt worden sein. Unklar ist, um welche Waren es sich handelte. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine hat die EU neben zahlreichen Exportverboten auch Importverbote gegen bestimmte russische Waren verhängt.
Diese Nachricht wurde am 26.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
