
Diese Zahl nannte das Bundesumweltministerium. Neun von zehn Anträgen seien für reine Elektro-Fahrzeuge gestellt worden - der Rest entfalle auf Plug-In-Hybride und Range-Extender-Autos, sagte ein Sprecher dem Deutschlandfunk. Er wies zum auf die Einkommensklassen der Antragsteller hin: Etwa die Hälfte der Förder-Anfragen stammten aus Haushalten mit einem zu versteuernden Einkommen von höchstens 45.000 Euro.
Voraussetzung für einen staatlichen Zuschuss ist eine Zulassung des Fahrzeugs seit dem 1. Januar dieses Jahres. Die Summe hängt von Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße ab und kann bis zu 6.000 Euro betragen. Die Förderung gilt nur für Privatautos, nicht für Dienstwagen.
Diese Nachricht wurde am 22.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
