
Nach Angaben der afrikanischen Gesundheitsbehörde ist mittlerweile eine sechste Provinz des Landes betroffen. Infektionen wurden demnach in der Stadt Buta in der Provinz Bas Uélé bestätigt. Seit Mai wurden im Kongo etwa 4.500 Ebola-Infektionen nachgewiesen, mehr als 2.100 Menschen starben. Der Ausbruch des Virus ist nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation auf die seltene Variante Bundibugyo zurückzuführen, gegen die es keinen Impfstoff gibt.
Ebola wird durch direkten Kontakt mit Körperflüssigkeiten Infizierter übertragen und kann hohes Fieber auslösen.
Diese Nachricht wurde am 13.08.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



