
Die Staatsanwaltschaft sprach von einem illegalen Netzwerk. Zwölf Personen wurden in Untersuchungshaft genommen, zwei unter Hausarrest gestellt. Ihnen wird vorgeworfen, Gelder unter anderem von Drogenkartellen angenommen und im Gegenzug auf günstige Urteile hingewirkt zu haben.
Das südamerikanische Ecuador ist in den vergangenen Jahren zu einer Drehscheibe für den internationalen Drogenhandel geworden. Seitdem hat die Kriminalität massiv zugenommen.
Diese Nachricht wurde am 01.07.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
