
Beim Parteitag in Budapest stimmte eine große Mehrheit der Delegierten für ihn. Das Mandat ist auf ein Jahr befristet. Bei seiner Rede sagte er, er wolle die Fidesz stärken und neu organisieren. Orbán räumte ein, dass er die Schuld an der Wahlniederlage trage.
Bei der Parlamentswahl am 12. April hatte die Tisza-Partei seines Herausforderers Magyar eine Zweidrittelmehrheit erreicht. Orbán war 16 Jahre lang Ministerpräsident.
Diese Nachricht wurde am 13.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
