
Der 57-Jährige werde das Amt im Mai übernehmen, teilte der Sender mit. Brittin folgt auf den bisherigen BBC-Chef Davie, der im November nach einer Kontroverse um die Bearbeitung einer Rede von US-Präsident Trump zurückgetreten war. Eine damit verbundene milliardenschwere Klage wird im nächsten Jahr in den Vereinigten Staaten verhandelt. Brittan sagte, in einer komplexen und unsicheren Welt brauche es mehr denn je eine florierende BBC. Er bezeichnete den Sender als einzigartiges britisches Gut und erklärte zugleich, er fühle sich geehrt, den Chefposten zu übernehmen.
Diese Nachricht wurde am 25.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
