
Clinton wird zur Stunde von Mitgliedern des Kongresses zu seinen Kontakten zu Epstein befragt. Es geht um Fotos, E-Mails und Reisen im Zusammenhang mit dem 2019 Verstorbenen. In einer Stellungname erklärte Clinton, er habe nichts gesehen und nichts falsch gemacht. Zum Zeitpunkt von Epsteins Geständnis im Jahr 2008 habe er schon lange keinen Kontakt mehr zu ihm gehabt.
Es ist das erste Mal, dass ein ehemaliger US-Präsident dazu gezwungen wird, vor Mitgliedern des Kongresses auszusagen. Clinton bekräftigte zu Beginn seiner Befragung Aussagen seiner Frau Hillary, dass diese nichts mit Epstein zu tun gehabt habe. Die frühere Außenministerin war gestern vom Kongress befragt worden.
Diese Nachricht wurde am 27.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
