
Auf den zweiten Platz kam die Blaumeise, auf den dritten der große Abendsegler, eine Fledermausart. Mit der Wahl zum Gartentier des Jahres will sich die Stiftung für eine naturnahe Gartengestaltung einsetzen. Angesichts der intensiv genutzten Kulturlandschaft leide das Eichhörnchen unter dem Verlust von Lebensraum. Gerade im eigenen Garten könne einiges für ihren Schutz getan werden, etwa durch das Anpflanzen von Nuss-, Eichen- und Haselbäumen, durch den Erhalt von alten Bäumen mit Höhlen oder dichter Laubgehölze als Rückzugsorte. Am Boden böten Laubhaufen oder Totholz Schutz vor Greifvögeln oder Katzen, erklärte die Stiftung. Auch spezielle Nistkästen oder Futterstationen könnten helfen.
In diesem Jahr standen auch noch die Blindschleiche, der Zitronenfalter und der Kugelspringer auf der Liste.
Diese Nachricht wurde am 27.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
