
Den Auftakt bildet eine Gedenkveranstaltung auf dem Fronhof. Dort hatte der Angreifer mit einem Messer Zuschauer eines Konzertes angegriffen. Unter anderem Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wüst wird in Solingen erwartet. Wüst erklärte im Vorfeld, dass der Täter mit seinem brutalen Anschlag einen Keil in die Gesellschaft habe treiben wollen. Doch das Land lasse sich nicht spalten. Hass, Hetze und Terror würden keinen Sieg erringen. Auch Solingens Oberbürgermeister Kurzbach betonte vor dem Gedenken den Zusammenhalt, den die Stadt in dieser Ausnahmesituation gezeigt habe.
Nach Einschätzung des Mitglieds des Untersuchungsausschusses im nordrhein-westfälischen Landtag, Schrumpf, ist der Terroranschlag auch auf die Überforderung der Behörden zurückzuführen. Der CDU-Politiker verwies im Deutschlandfunk auf eine hohe Zahl an Geflüchteten vor einem Jahr. Die Sicherheitsbehörden hätten damals nicht mehr genau gewusst, wer nach Deutschland gekommen sei. Auch habe sich der Täter über das Internet radikalisiert, was für Ermittler nur schwer erfassbar sei.
Nach Einschätzung des Mitglieds des Untersuchungsausschusses im nordrhein-westfälischen Landtag, Schrumpf, ist der Terroranschlag auch auf die Überforderung der Behörden zurückzuführen. Der CDU-Politiker verwies im Deutschlandfunk auf eine hohe Zahl an Geflüchteten vor einem Jahr. Die Sicherheitsbehörden hätten damals nicht mehr genau gewusst, wer nach Deutschland gekommen sei. Auch habe sich der Täter über das Internet radikalisiert, was für Ermittler nur schwer erfassbar sei.
Diese Nachricht wurde am 23.08.2025 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
