
Das sind dem Statistischen Bundesamt zufolge deutlich mehr als noch vor zehn Jahren. Damals kamen auf eine einzelne Apotheke etwa 900 Menschen weniger. Den Zahlen zufolge gibt es deutliche Unterschiede zwischen den Bundesländern. In den Stadtstaaten Bremen, Berlin und Hamburg werden pro Apotheke besonders viele Menschen versorgt. Im Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen sind es deutlich weniger als im bundesweiten Durchschnitt.
Der Umsatz der Apotheken ging 2023 um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr zurück. In den vergangenen zehn Jahren aber war der Umsatz deutlich gestiegen. Ein besonders hohes Plus wurde in den Corona-Jahren verzeichnet.
Diese Nachricht wurde am 12.07.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.