Samstag, 17.11.2018
 
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Einheitsfrust Ost

Forscher präsentieren sozialwissenschaftliche Befunde

Was meinen heute 34-jährige ostdeutsche Frauen und Männer zu unserer Gesellschaft? Welche Erwartungen haben sie an ihr Leben und welche Erfahrungen machen sie im Alltag? Seit 20 Jahren begleitet ein Forscherteam aus Leipzig und Dresden 400 Ostdeutsche mit seinen Fragen. Auf der Leipziger Buchmesse werden mit dem Buch "Einheitslust und Einheitsfrust- Junge Ostdeutsche auf dem Weg vom DDR- zum Bundesbürger" die Ergebnisse vorgestellt.

Von Barbara Leitner

Überflüssiger Wohnraum - Ein Plattenbau steht zum Abriss bereit (AP)
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Ein ungewöhnliches Buch wurde heute zur Leipziger Buchmesse der Öffentlichkeit vorgestellt: "Einheitslust und Einheitsfrust. Junge Ostdeutsche auf dem Weg vom DDR- zum Bundesbürger. Eine sozialwissenschaftliche Längsschnittstudie von 1987-2006." Laut Verlag stellt es eine weltweit einmalige Längsschnittstudie dar. Sie begann mit 14 bis 16 jährigen Mädchen und Jungen aus der Region Leipzig und Chemnitz - noch zu DDR-Zeiten. Von den damals 1281Jugendlichen beantworten inzwischen seit 20 Jahren noch ungefähr 400 Jahr für Jahr einen inzwischen achtseitigen Fragebogen: Was für sie wichtig im Leben ist und wie sie über Politik denken, welche Lebensorientierungen und Zukunftsvorstellungen sie haben. "Vater" dieser Studie ist der 75 jährige Peter Förster. Spannend für ihn ist seit 1987 vor allem die letzte Seite, auf der die Befragten nicht nur ankreuzen, sondern frei ihre Meinung äußern.

" Damals haben sie schon auf das Politbüro geschimpft, dass das alles so alte Männer sind. Oder dass sie nicht ins Ausland fahren können oder dass sie für ihr Moped keine Ersatzteile kriegen und nach der Wende haben wir das weiter geführt. Die fragen, was ist mit den Politikern los. Die können nicht eine Aufgabe ordentlich lösen. Wofür kriegen die ihr Geld?"

Noch am Jugendforschungsinstitut der DDR begann der inzwischen 75 jährige Peter Förster seine Befragung. Nach der Wende führte er sie, unterstützt durch verschiedene Stiftungen weiter. Der Soziologe wollte die Chance nutzen, den Übergang von einem Gesellschaftssystem zum anderen fragend zu begleiten.

So sehr seine Panelmitglieder das Ende des Sozialismus begrüßten und bis heute die deutsche Einheit bejahen - mit der jetzigen Wirtschaftsordnung ist nur noch ein Viertel zufrieden - so wenig wie zu keinem Zeitpunkt nach dem Ende der DDR.

" Was im Herbst 89 begann, war toll. Was jetzt geschieht, macht mir Angst. "

Nur drei Prozent der heute 34jährigen halten die jetzt praktizierte Verteilung des Wohlstandes für gerecht.

57 Prozent meinen, von den Westdeutschen als Deutsche zweiter Klasse behandelt zu werden.

Drei Viertel von ihnen haben kein Vertrauen in eine demokratische Partei. Ihre Bereitschaft zur politischen Partizipation geht gegen Null.

Weniger als 10 Prozent glauben, das jetzige Gesellschaftssystem könne die dringenden Menschheitsprobleme lösen.

" Ständig mit dieser Angst leben zu müssen, arbeitslos zu werden, ist eine schreckliche Aussicht! Was soll dann aus unseren Kindern werden? "

Rund zwei Drittel der Panelmitglieder, die mit 15, 16 Jahren noch wähnten, eine sichere berufliche Perspektive zu haben, waren bereits wenigstens einmal ohne Arbeit, im Durchschnitt 14 Monate lang und längst nicht nur jene, die als Jugendliche keine guten Noten erzielten. Auf den Diagrammen im Buch schleicht die Kurve für die Arbeitslosigkeit der Höherqualifizierten jener der weniger Qualifizierten stetig hinterher.

" Mir wird auch deutlich, weil die Umstrukturierung so rasant erfolgte, dass die Ostdeutschen etwas trainieren mussten, was an manchen westdeutschen Regionen noch bevor steht - Strukturwandel. Das wurde Ruckzuck durchgeführt."

Elmar Brähler, Medizinpsychologe und Soziologe von der Universität Leipzig. Er begleitet bereits seit einigen Jahren die Studie, ebenso wie Kollegen von der Technischen Universität Dresden. Wann hat man die Gelegenheit, eine seit 20 Jahren stabile Kohorte möglichst noch einmal 20 Jahre auch über ihre psychische und körperliche Gesundheit und Familienvorstellungen zu befragen?

Die jetzt vorgestellten Zahlen zeigen, dass die zunehmende Angst um den Arbeitsplatz psychisch genau so wirkt wie erfahrene Arbeitslosigkeit. Das führt bereits bei diesen Frauen und Männern von Anfang 30 zu erheblichen körperlichen Beschwerden. Mehr als die Hälfte von ihnen sagen klar: Ohne Arbeit existiert keine Freiheit. Entsprechend verändern sich ihre Familienpläne. Die meisten wünschen sich Kinder, zwischen einem und vier. Doch jene Frauen und Männer, die bereits mehrmals arbeitslos waren, entscheiden sich nicht nur später als andere eine Familie zu gründen. Sie haben auch weniger Kinder. Ein Fakt, der in der gegenwärtigen demographischen Debatte übersehen wird.

" Ich bin seit dem Erziehungsurlaub arbeitslos. Anfangs habe ich das nicht für so schlimm betrachtet. Im Laufe der Zeit ist es aber schon schlimm, es gibt einfach keine Arbeit. Und wenn, dann ist ein Kind mit vorgeschriebenen Kindergartenzeiten voll der Klotz am Bein. "

Gerade die ostdeutschen Frauen äußern sich in allen Fragen deutlich kritischer als die jungen Männer. Sie erlebten als Kinder, dass beide Eltern berufstätig waren und dieses egalitäre Rollenbild gilt für sie noch immer. Selten erwarten sie, dass Männer sie versorgen, so sagt die Studie. Vor dem Hintergrund ihrer Lebenserfahrung sind höchstens zehn Prozent der Befragten mit der gegenwärtigen Familien-, Sozial-, Bildungs- und auch Arbeitsmarktpolitik zufrieden. Neuere familien- und bildungspolitischen Initiativen - ob die Einführung des Elterngeldes oder der Ausbau der Kindertagesbetreuung - erinnern sie an einstige "soziale Errungenschaften der DDR" die nach der Wende ausgelöscht oder diskreditiert wurden. Entsprechend kommentieren sie:

" Das hatten wir doch schon alles Mal. Jetzt erfinden die das neu. Das ärgert doch auch viel. Das geht auch ein bissel an die Nieren, dass die Politiker so tun, als würden sie ganz neue Dinge erfinden zum Beispiel wie die Ganztagsbetreuung usw."

Enttäuschung spricht aus den 230 Seiten des Buches - Enttäuschung über den Staat, der sie so jung der Arbeitslosigkeit überlässt und ihnen nach dem Zusammenbruch des Sozialismus keine Sicherheit und erfüllende Perspektive bietet.

" Wir haben jetzt die Freiheit, die Partei unserer Wahl auf dem Wahlzettel anzukreuzen - aber wem kann man trauen? "

" Mir fällt bei diesen Schilderungen als erstes auf, dass da offensichtlich große Erwartungen bestanden und hinter diesen Erwartungen unausgesprochene Abhängigkeits- und Versorgungswünsche - nicht bewusste stehen. Eine unausgesprochene Erwartung der Rollen, wofür ein Staat zu sorgen hat und was der Bürger zu erwarten hat. Und es könnte sein, dass es auch eine ganz frühe Verteilung ist: Es gibt einen aktiven Erwachsenen, der sagt, wo es lang geht und es gibt einen passiven Empfänger, das Kind, das sich unterwirft oder beugt oder dem folgt und das entspräche ja sehr dem Stil der Früherziehung. Das war eindeutig, dass es den Erwachsenen gab, der vorgab, der wusste, was für das Kind gut war und der mehr oder weniger deutlich die Richtung vorgeben hat, um das Kind zu sozialisieren."

Agathe Israel, Kinder- und Jugendpsychiaterin und Therapeutin in Neuenhagen bei Berlin. Gefördert durch die Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur untersuchte sie die psychischen Folgen der öffentlichen Früherziehung in der DDR. Im nächsten Jahr werden die Ergebnisse publiziert. Etwa 85 Prozent der Kinder vom 1. bis zum 3. Lebensjahr wurden beginnend ab Mitte der sechziger Jahre in der DDR in Kinderkrippen betreut. In ihrer Studie befragte die Psychotherapeutin mit einem Team heute 30 bis 40jährige, die bereits nach wenigen Wochen von den Eltern getrennt wurden und eine Kinderkrippe besuchten. Israel wollte von den jetzt Erwachsenen wissen, wie sich dies auf ihre psychische und körperliche Gesundheit, ihr Selbstbild, den Umgang mit Autoritäten, die soziale Integration und Lebenszufriedenheit auswirkt. Keiner dieser Faktoren erwies sich als auffällig. Bemerkenswert war vielmehr, dass sich diese sehr frühen Krippenkinder heute auf eine besondere Weise wohl fühlen.

" Der größte Teil der Interviewten hat keine offenen Fragen ans Leben. Die haben auf alles eine Antwort. Man könnte auch anders sagen: Der größte Teil ist nicht bereit, etwas tief verunsichernd in Frage zu stellen. Sie wissen Bescheid. Sie haben es im Griff. "

In den kargen Nachkriegsjahren begannen auch die Ostdeutschen ihr Aufbauwerk. Mit einem großen Teil ihrer Leistungen trugen sie die Kriegsschuld gegenüber der Sowjetunion ab. Jede Hand wurde gebraucht, gleich ob Mann oder Frau. Für die individuelle innere Welt der Kinder blieb wenig Raum - so viele Anforderungen waren von den Eltern zu bewältigen. Voller Hoffnung auf eine bessere Zukunft vertrauten sie ihre kleinen, noch ungebundenen Säuglinge der Gemeinschaftserziehung und deren Ideologie an. Zweifel verbanden sie damit nur im geringen Maße.

Die Eltern gehörten zur Generation der Kriegskinder. Sie spürten kaum, dass sie jene Repression fortsetzten, die sie mit der neuen Ordnung durchbrechen wollten. Auch diese Last halsten die Mütter und Väter den heute 30, 40, 50jährigen auf.

" Bei denen spielt das Schweigen eine große Rolle, das Verschweigen und Beschönigen oder das Erzählen von einfachen Geschichten und Episoden und dann sind wir darauf gestoßen, dass das auch spezifisch DDR- Geschichte ist, die dahinter steckt."

Christoph Seidler ist Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalyse und Psychotherapie Ost- Berlin und Mitherausgeber des Buches "Traumatisierungen in (Ost-) Deutschland", ebenfalls gerade im Psychosozialverlag erschien. In seiner Praxis als Psychoanalytiker bemerkt er seit Jahren, dass die Familienanamnesen von jungen Erwachsenen um die 30 Jahre häufig ins Leere laufen. Sie ahnen nicht einmal, welche Erfahrungen ihre Eltern als Kinder im Krieg machen mussten - erleben nur ihre Schlaflosigkeit, ihr Stöhnen in der Nacht, ihre Krankheiten als Weg, das Geschehene zu verarbeiten.

" Im kalten Winter 44/45 sterben die Leute, liegen recht und links und die Kinder müssen darüber stiefeln/, die müssen was zu essen finden und sie müssen weiter, weiter weiter und in dieser Haltung ist nicht gerade emotionale Differenzierung angezeigt, sondern Überleben, nicht gerade Mitfühlen. Wenn diese Kinder groß werden und Kinder kriegen, dann ist deren emotionale Kompetenz minimal und die kriegen auch die Kinder vorwiegend als Hoffnungsträger für ihr Elend und die Kinder haben da auch eine Menge zu tragen. Sie müssen für die Eltern da sein, sie erheitern, unterstützen."

Dass die Kinder als emotionale Partner der Eltern herhalten mussten - darin unterscheidet sich diese Generation in Ost und West sicher kaum voneinander. Und doch gab es eine Besonderheit in der DDR. In der Gewissheit, den Faschismus besiegt zu haben, redete man nicht über Opfer. Vergewaltigungen verschwiegen die Frauen nicht nur aus Scham. Die deutsch-sowjetische Freundschaft verbot es geradezu.

Gleichzeitig wollten auch diese Eltern ihre Kinder schonen- für eine bessere Zukunft. Doch unausgesprochen blieb ihr Leid all die Zeit lebendig.

" Und dann gibt es die letzte Etappe, die Wende, was ich so benennen würde: Auch das Sterben von Utopien sind Todesfälle, z.T. mit sehr dramatischen Auswirkungen."

Zu kurze Zeit ist vergangene, um die psychischen Folgen der Wende zu beschreiben. Und doch äußern sich in dem Buch "Einheitslust - Einheitsfrust" die bisher Wortlosen in einer Radikalität, wie sie im Alltag kaum wahrgenommen wird. In der Sächsischen Längsschnittstudie werden die 400 Frauen und Männer gefragt:

Als was fühlen Sie sich? Als Deutsche - Als Europäerin - Als Bürgerin der ehemaligen DDR ... . Als Bürgerin der Bundesrepublik ... . Als Ostdeutsche ...

Dabei stellt sich heraus, dass die Verbundenheit mit Ostdeutschland und der DDR seit 1996 nicht ab-, sondern deutlich zugenommen hat. 90 Prozent der Panelmitglieder definieren sich in Beziehung zum untergegangenen Staat. Dabei ist ein Fakt interessant: 100 der 400 Befragten leben - z.T. schon lange in Westdeutschland bzw. im Ausland. Dennoch beschreiben sie sich immer noch eher als Ostdeutsche, denn als Bundesbürger. Elmar Brähler.

" Das hängt auch damit zusammen, dass die Parteien, die in Deutschland das Sagen haben, dass so die westdeutschen Strukturen und Gepflogenheiten einfach übernommen wurden und da konnte sich keine eigene Kultur herausbilden."

Nach der Wende hatten die Ostdeutschen - anders als die anderen Osteuropäer - kaum ein Gerüst eigener Institutionen und Vereine und immer weniger Medien, in denen sie ihre Positionen, ihre Hoffnungen und ihren Schmerz öffentlich artikulieren konnten. Es blieb keine Zeit, eine eigene Ostdeutsche Identität nach dem Zusammenbruch des Sozialismus zu entwickeln. Der Druck, nach westdeutschem Muster zu funktionieren, wuchs und vielen gelang das auch. Doch die Schlussfolgerung daraus, dass es zwischen Ost und West keine Unterschiede mehr gibt, ist 17 Jahre nach der Wende falsch - so zeigt die Studie. Die Befragten fühlen sich überrannt von der in der freien Meinungsäußerung geübteren, die entscheidenden Positionen in der Bundesrepublik beherrschenden zahlenmäßigen Mehrheit im Land.

Aus der Misere gibt es für die Psychotherapeutin Agathe Israel nur einen Weg:

" Dass ich mit dieser Enttäuschung vor allem, die jetzt eher so anklagend resigniert vorgetragen wird, dass sie sagen, das ist meine Enttäuschung. Im Moment habe ich den Eindruck, die sagen, es ist Euer, der Staat ist schuld und das wird ja die Abhängigkeit weiter verlängern. Wenn sich überhaupt in dem Befinden etwas ändern sollte, hieße das zu sagen, ich bin enttäuscht und ich müsste fragen, wieso bin ich enttäuscht und wie weit geht die Geschichte der Erwartungen und Enttäuschungen, wodurch ist überhaupt diese Erwartung aufgebaut worden und genährt worden über Jahrzehnte. Und da kann man bei einem 32jährigen weit zurückgehen. Das war bei ihm bis zum Ende der DDR die Jugendorganisation, die Schule, die ganz klar gesagt haben, ihr seid die Junge Garde die fortzusetzen haben, was wir aufgebaut haben, so ist euer Auftrag. Das war ja ganz klar eine Vorgabe. Und dann bei den Pionieren und dann kommt der Kindergarten, Kinderkrippe. Man kann das ja zurückverfolgen, dass diese Art Verteilung Führer - Geführter bis in die frühesten Anfänge des Lebens zurückgeht. Und wenn dann dieser Führer nicht mehr da ist bzw. sich als trügerisch erweist oder viele Führer da sind, ist es natürlich ein Problem und da denke ich, das ist sehr erschütternd, sehr bitter, sich das bewusst zu machen, dass diese Enttäuschung meine Enttäuschung ist. Nicht ein Mensch auf der Welt hilft einen da raus. "

Dabei herrsche in unserer Gesellschaft gewiss kein Klima, das einlädt über die psychischen Folgen des Lebens in der Diktatur nachzudenken - so Israel. Auch dass eine rechtsstaatliche Behörde die Stasiverbrechen aufarbeitet - eine Institution, auf die andere Osteuropäer neidvoll schauen - helfe kaum, sich dem DDR-Alltagsleben zwischen Anpassung und eigenen Bedürfnissen zu nähern. Wie aber die Nachwirkungen der Kriegskindheiten mahnen, müsse das eigene Leid benannt werden, um ein Ende zu finden - auch im Interesse der nächsten Generation.

" Es wird weiter gegeben, automatisch, in der Haltung zur Welt und in der Haltung zur Erziehung, zu den Kindern. Das heißt, es ist nicht erledigt, wenn wir sagen, na gut, es ist diese Generation der Enttäuschten. Aber dann kommen die Nachgeboren und dann wird alles anders. Da würde ich sagen, das ist noch nicht erledigt."

Sich zu Erinnern, zu Trauern, seine eigenen Vorstellungen und Visionen wieder hervor zu holen, das wäre Voraussetzung um etwas Neues, auch Ostdeutsches in das wiedervereinte Deutschland einzubringen. Dass dies noch aussteht, belegt auch die Sächsische Längsschnittstudie. Peter Förster:

" Wenn ich frage, ob die Welt anders sein müsste, da stimmen die meisten zu. Da kommt natürlich der Vorschlag, es müsste keine Arbeitslosigkeit geben, Orientierungslosigkeit, Zukunftsangst. Aber wenn kommt: Wer sollte das machen: Das weiß ich nicht. Vielleicht der Herr Pfarrer. Da wurde noch ein Name genannt. Und dann kommt mehrmals der Hinweis: Auf keinen Fall eine Partei."

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