Bei gutem Wetter gibt es an windstillen Tagen häufig zarte Wolkenstreifen hoch am Himmel. Sie können parallele Streifen oder ein Gewirr wie ein Spinnennetz bilden. In ihrer wohl schönsten Form bezeichnet man sie gerne als Schweif einer Stute – lange Streifen gehen von einem zentralen Wirbel aus.
Diese Wolken bezeichnet man als Cirrus-Wolken – das bedeutet Haarlocke. Sie bestehen aus Eiskristallen und sie sind in einer Höhe von gut 12 Kilometern die höchsten Wolken. Vielleicht spielen sie eine wichtige Rolle im Klimageschehen unserer Erde.
Wolken beeinflussen das Erdklima, weil sie Sonnenlicht reflektieren, dadurch die Erdoberfläche abkühlen, und weil sie Wärme absorbieren, die in den Weltraum abgestrahlt wird. Das wiederum erwärmt die Oberfläche. Wolken in geringeren Höhen reflektieren mehr Sonnenlicht und tragen daher mehr zur Abkühlung bei.
Doch bestehen die hohen Cirrus-Wolken aus Eiskristallen und nicht aus Wassertröpfchen. Sie verteilen das Sonnenlicht also anders. Eine NASA Studie lässt vermuten, dass mehr Sonnenlicht durch diese Wolken gelangt, als man bisher angenommen hat.
Andere Forschungen deuten darauf hin, dass sehr hoch fliegende Flugzeuge mehr Cirrus-Wolken entstehen lassen. Ihre Abgase könnten Klumpen bilden, um die sich Eiskristalle formen. Es bilden sich mehr Wolken, die vielleicht die globale Erwärmung verstärken könnten. Weitere Forschungen sind erforderlich, um über die Rolle der Cirrus-Wolken in der Regulierung des Erdklimas zu klären.
Diese Wolken bezeichnet man als Cirrus-Wolken – das bedeutet Haarlocke. Sie bestehen aus Eiskristallen und sie sind in einer Höhe von gut 12 Kilometern die höchsten Wolken. Vielleicht spielen sie eine wichtige Rolle im Klimageschehen unserer Erde.
Wolken beeinflussen das Erdklima, weil sie Sonnenlicht reflektieren, dadurch die Erdoberfläche abkühlen, und weil sie Wärme absorbieren, die in den Weltraum abgestrahlt wird. Das wiederum erwärmt die Oberfläche. Wolken in geringeren Höhen reflektieren mehr Sonnenlicht und tragen daher mehr zur Abkühlung bei.
Doch bestehen die hohen Cirrus-Wolken aus Eiskristallen und nicht aus Wassertröpfchen. Sie verteilen das Sonnenlicht also anders. Eine NASA Studie lässt vermuten, dass mehr Sonnenlicht durch diese Wolken gelangt, als man bisher angenommen hat.
Andere Forschungen deuten darauf hin, dass sehr hoch fliegende Flugzeuge mehr Cirrus-Wolken entstehen lassen. Ihre Abgase könnten Klumpen bilden, um die sich Eiskristalle formen. Es bilden sich mehr Wolken, die vielleicht die globale Erwärmung verstärken könnten. Weitere Forschungen sind erforderlich, um über die Rolle der Cirrus-Wolken in der Regulierung des Erdklimas zu klären.