Wirtschaft
Elon Musk wirft OpenAI "Plündern" von gemeinnütziger Stiftung vor

Im Gerichtsprozess um die Firma für Künstliche Intelligenz, OpenAI, hat US-Multimilliardär Musk dem Chef des Unternehmens, Altman, Verrat an den gemeinnützigen Ursprüngen vorgeworfen.

    Elon Musk trifft am US-Bezirksgericht in Oakland, Kalifornien, ein. Um ihn herum stehen mehrere Personen.
    Elon Musk am US-Bezirksgericht in Oakland, Kalifornien (picture alliance/ASSOCIATED PRESS/Godofredo A. Vásquez)
    Wenn man es zulasse, dass eine gemeinnützige Organisation geplündert werde, zerstöre dies das Fundament der Wohltätigkeit in Amerika, sagte Musk im Zeugenstand im kalifornischen Oakland.
    Der Unternehmer ist in dem Prozess der Kläger. Es geht um die Umwandlung von OpenAI in ein gewinnorientiertes Unternehmen. Musk behauptet, als früherer Investor getäuscht worden zu sein.
    OpenAI sieht in der Klage "Schikane" und macht geltend, Musk sei getrieben von seinem Ego, seinem Neid und dem Wunsch, Konkurrenten auszuschalten. Musk hat ein eigenes KI-Unternehmen.
    Diese Nachricht wurde am 29.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.