
Keuter habe aus freien Stücken gesagt, dass er nicht mehr für Personal zuständig sein möchte, sagte Chrupalla den Sendern RTL und ntv. Keuter selbst soll in seinem Bundestagsbüro seine eigene Partnerin beschäftigt haben.
Im Fall des Bundestagsabgeordneten Schmidt rechnet Chrupalla mit einem baldigen Ausschluss aus der Fraktion. Schmidt hatte die Affäre mit Vorwürfen an Parteikollegen im sachsen-anhaltischen Landesverband befeuert, wegen privater Geschäftsbeziehungen steht er aber auch selbst in der Kritik. Chrupalla bezeichnete Schmidts Verhalten als fraktionsschädigend.
Diese Nachricht wurde am 03.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
