
Der Algorithmus hat Erdbeben-Daten ausgewertet und sortiert. Dabei hat die KI nicht auf einzelne Erschütterungen geachtet, sondern Gruppen von ähnlichen kleinen Beben zusammengefasst. So lässt sich die Dynamik im Untergrund besser verstehen, sagen die Forschenden. Denn kleine Beben beeinflussen sich gegenseitig - und zwar umso mehr, je näher ein Starkbeben kommt. In Tests mit alten Starkbeben-Daten erkannte die KI kritische Vorbeben um Wochen bis Monate im Voraus.
Diese Nachricht wurde am 23.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
