
Das teilte die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) mit. Sie erklärte, die Untersuchung eines Laptops habe weder Anhaltspunkte für aufgezeichnete oder gespeicherte Aufnahmen noch für ein zum Tatzeitpunkt angeschaltetes Mikrofon ergeben.
Tesla hatte einem Gewerkschaftssekretär der IG Metall vorgeworfen, heimlich eine Sitzung des Betriebsrats im Februar aufgenommen zu haben. Das Unternehmen erstattete Strafanzeige. Die Gewerkschaft zeigte ihrerseits den Tesla-Werksleiter wegen des Vorwurfs der üblen Nachrede an.
Diese Nachricht wurde am 27.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
