
Nach Angaben des Landeskriminalamts in München vermuten die Beamten, dass das fehlende Gold auf dem Grundstück des Hauptverdächtigen und seiner Partnerin in Mecklenburg-Vorpommern versteckt ist. Die Goldmünzen waren 2022 aus dem Kelten-Römer-Museum in Manching gestohlen worden. Vier Täter wurden festgenommen und 2025 zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. Ein Großteil der fast 500 Münzen blieb verschwunden. Seit heute früh durchsuchen Kunstfahnder das Anwesen und das Grundstück des Hauptverdächtigen mit Röntgen- und Radartechnik.
Diese Nachricht wurde am 04.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
