
Der Vorwurf laute unter anderem auf fahrlässige Tötung, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Brandstiftung, teilte die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis mit. Nach Erkenntnissen der Ermittler wurde der Brand durch funkensprühendes Tischfeuerwerk ausgelöst, das zu nah an brennbares Dämm-Material der Decke gehalten worden sei.
Inzwischen sind die ersten Todesopfer identifiziert worden. Die sterblichen Überreste von zwei weiblichen und zwei männlichen Opfern im Alter zwischen 16 und 21 Jahren seien an ihre Schweizer Familien übergeben worden, teilte die Walliser Polizei mit. Bei dem Unglück kamen 40 Menschen ums Leben, 119 wurden auch lebensgefährlich verletzt.
Diese Nachricht wurde am 03.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
