
Kommunikationsministerin Wells erklärte, Facebook, Instagram, TikTok, Snapchat und YouTube setzten die Altersbeschränkungen nicht konsequent um. Die Ministerin sprach von einer besorgniserregenden Zahl von Kindern, die weiterhin soziale Medien nutzten.
Die zuständige "eSafety"-Kommissarin Grant teilte mit, dass bis Anfang März insgesamt fünf Millionen Accounts entfernt, gesperrt oder eingeschränkt worden seien. Es gebe jedoch die Befürchtung, dass zahlreiche Kinder und Jugendliche dennoch im Netz aktiv seien.
Die Regulierungsbehörde "eSafety" überwacht in Australien die Online-Sicherheit und die Umsetzung des neuen Gesetzes.
Diese Nachricht wurde am 31.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
