
Zunächst blieb offen, ob es sich um eine Frau oder einen Mann handelt. Den Angaben zufolge wurde die Person in der Nacht nach Frankfurt geflogen und traf inzwischen in der Universitätsklinik in Frankfurt am Main ein. Die US-Gesundheitsbehörde CDC teilte mit, es gehe um einen Staatsbürger, der für eine humanitäre Organisation in der Demokratischen Republik Kongo arbeite.
In dem zentralafrikanischen Land sind inzwischen rund 670 Menschen an Ebola gestorben. In Deutschland wurde bereits im Mai ein Arzt aus den USA behandelt. Er konnte nach gut zwei Wochen aus der Berliner Charité entlassen werden.
Diese Nachricht wurde am 13.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
