
Auf dem Frankfurter Römerberg versammelten sich nach Polizeiangaben etwa 18.000 Menschen. Die Veranstalter sprachen von 25.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Zu der Kundgebung unter dem Motto "Frankfurt steht auf für Demokratie" hatte ein Bündnis von 130 Organisationen aufgerufen, darunter Gewerkschaften, Vereine, Kirchengemeinden und Parteien. Auch in Peine und Twistringen in Niedersachsen, Pasewalk in Mecklenburg-Vorpommern sowie Duisburg und Leichlingen in Nordrhein-Westfalen wurden Demonstrationen angemeldet. Dort kamen mehrere hundert Menschen zusammen, um für die Demokratie zu demonstrieren.
Diese Nachricht wurde am 05.02.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
