
Die Welt werde von einer Handvoll Tyrannen heimgesucht, doch sie werde von einer unzähligen Menge solidarischer Brüder und Schwestern zusammengehalten, sagte er in der Stadt Bamenda im Nordwesten des westafrikanischen Landes. Diejenigen, die Religionen oder den Namen Gottes für ihre militärischen, wirtschaftlichen und politischen Zwecke missbrauchten, zögen damit das Heilige in Schmutz und Finsternis. Leo XIV nannte in seiner Ansprache weder Länder noch Politiker beim Namen.
Der Papst hatte in den vergangenen Tagen mehrfach US-Präsident Trump für dessen Kriegskurs gegen den Iran kritisiert. Trump und sein Vize Vance reagierten darauf mit scharfen Worten. Vance ist selbst Katholik.
Diese Nachricht wurde am 16.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
