
Damit wird bei der Siegerehrung erstmals seit den Paralympics 2014 in Sotschi bei einem sportlichen Großereignis nicht nur die russische Fahne gehisst, sondern auch die Hymne gespielt.
Wegen staatlich organisierten Dopings und vor allem wegen des seit vier Jahren andauernden Angriffskrieges von Russland auf die Ukraine durften einzelne Sportler zuletzt allenfalls als neutrale Athleten antreten. Gleiches galt für Belarus als Unterstützer der Invasion. Aus Protest gegen die Wiederzulassung bei Paralympischen Spielen hatten zahlreiche Länder, darunter Deutschland, die Eröffnungsveranstaltung in Verona boykottiert.
Diese Nachricht wurde am 09.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
