
Wie regionale Politiker bestätigten, erreichten die Ölrückstände Ya Nui Beach sowie kleinere Inseln in der Provinz Phuket. Man rechne damit, dass sich das Öl noch weiter ausbreite. Im örtlichen Fernsehsender PBS waren Anwohner zu sehen, die die Strände mit Harken und Eimern absuchten, um Ölklumpen einzusammeln. Die thailändische Marine setzte im Kampf gegen die Ölverschmutzung Dispersionsmittel ein.
Das unter der Flagge Panamas fahrende Frachtschiff "Sealloyd Arc" war am 7. Februar auf dem Weg nach Bangladesch vor Phuket gesunken. Nach Angaben der thailändischen Behörden traten rund 1700 Liter Öl aus. Das Schiff liegt in rund 60 Metern Tiefe, das Leck ist dadurch schwer erreichbar.
Diese Nachricht wurde am 27.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
