
Am Nachmittag starteten erste Aktionen in Erfurt, Jena und Regensburg. Das Netzwerk Friedenskooperative teilte mit, man richte sich in diesem Jahr vor allem gegen die Kriege in Nahost und der Ukraine. Ein zentraler Schwerpunkt der Proteste sei zudem die Ablehnung einer möglichen Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland. Die Veranstalter rechnen daher mit einer verstärkten Beteiligung junger Menschen. In insgesamt 18 Städten sollen Schüler selbst zu Wort kommen.
Für das gesamte Osterwochenende sind über einhundert Veranstaltungen geplant, wobei Karsamstag und Ostermontag die Hauptaktionstage bilden.
Diese Nachricht wurde am 02.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
