
Auch der Abschluss wurde von kleineren Protesten begleitet, berichtete Radio Prag. Die Sudetendeutsche Landsmannschaft sprach dennoch von einem "großen Friedensfest in Brünn". Die tschechische Regierung unter dem rechtsgerichteten Politiker Babiš hatte den Sudetendeutschen Tag im Land abgelehnt. Präsident Pavel befürwortete dagegen das Treffen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg und der Besatzung durch die Nationalsozialisten waren rund drei Millionen Deutsche aus dem Sudetengebiet der damaligen Tschechoslowakei vertrieben worden.
Diese Nachricht wurde am 25.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
