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StartseiteKulturfragenIntellektuelle und der Krieg06.04.2014

Erster WeltkriegIntellektuelle und der Krieg

Im Deutschlandfunk fand gestern ein Internationales Symposium statt, bei dem der kontinentale Kontext im Mittelpunkt stand. Einer der Referenten auf dem Symposium war der polnische Germanist und Publizist Adam Krzeminski, der die Rolle der damaligen Intellektuellen zwischen Kriegsbegeisterung und Pazifismus beleuchtete.

Adam Krzeminski im Gespräch mit Norbert Seitz

Die ersten deutschen Soldaten überqueren zu Beginn des 1. Weltkriegs 1914 die französische Grenze. (picture alliance / dpa)
Die ersten deutschen Soldaten überqueren zu Beginn des 1. Weltkriegs 1914 die französische Grenze. (picture alliance / dpa)
Weiterführende Information

Symposium zum Ersten Weltkrieg am 5. April 2014

100 Jahre Erster Weltkrieg -Themenschwerpunkt auf deutschlandfunk.de

Die Staaten Europas waren und sind noch immer durch ein dichtes politisches Wirkungsgeflecht miteinander verbunden, das nicht nur einfache Lösungen, sondern auch klare Erkenntnisse im geschichtlichen Rückblick erschwert. Es liegt nahe, die Einsichten des Publizisten Adam Krzeminski auch auf die gegenwärtige Lage im östlichen Teil Europas zu beziehen.

- Norbert Seitz sprach mit Adam Krzeminski über die Ukraine-Krise und welche Lehren aus ihr zu ziehen sind. 

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